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Ein kleiner Einblick in die Planung

Portfolio

Was wir Ihnen liefern, und wie wir es einbauen

Höhenabsprache   Koordination

Diese Seite soll Ihnen als kleine Gedankenstütze dienen. Hier werden die üblichsten Fallstudien vorgestellt und wie wir Ihren Baufortschritt gestalten.

 

Auf der Rechten Seite befindet sich auf jeder Leistungsseite das Produkportfolio, welches weitere Produkte vorstellt.

 

Wenn wir Ihr Bauvorhaben ausführen, gehen wir Schritt für Schritt vor. Als allererstes stehen Sie bei uns im Mittelpunkt. Wir hören uns vor Ort erst einmal an, was Ihre Wünsche sind und beraten Sie. Anschließend wird die Baustellen aufgemessen und direkt kalkuliert. Sie bekommen dann ein schriftliches Angebot innerhalb einer Woche zugesandt.

Mit dem "Meterriss" steht und fällt der Bau. Das ist kein markiger Spruch, sondern Tatsache. Zu Baubeginn wird grundsätzlich ein Meterriss, auch wenn ein Meterriss vorhanden ist, im Beisein des Planers / Bauherrn angefertig, oder gegebenenfalls überarbeitet. Wir arbeiten grundsätzlich mit Ein-Mann Nivelliertastern. Zwar arbeiten wir in Ausnahmefällen auch mit Baulasern, die jedoch sehr schnell an Ihre Grenzen kommen. Anhand des Meterrisses können wir nun exakt die Dämmung auf die Höhe Anpassen und im Anschluss den Estrich auf das gewünschte und geforderte Maß einbauen.

Vorbereitende Maßnahmen zur Abdichtung von Bauwerken

Als erste Maßnahme, soweit es sich nicht um ein unterkellertes Erd.- oder Obergeschoss handelt, wird die Bodenplatte abgedichtet, wenn dies noch nicht durch ein Gewerk vor uns ausgeführt wurde. Es mag sein, dass hochwertige Betone kein Wasser durchlassen, doch lassen sie Wasserdampf durch. Selbst eine Folie aus normaler Polyethylen Folie (PE-Folie) mit einer Stärke von 100 my hemmt die Durchdringung von Wasserdampf um den Faktor 10000! Selbstverständlich sind diese am Bau nach der DIN 18195 nicht zulässig. Hier wurde früher eine V60S4 Bitumenschweißbahn verarbeitet. Diese hat den Nachteil, dass sie nicht reißfest ist. Als Alternative hierzu sollte man schon eine G200 mit Gewebe einbringen.

Der weitere Vorteil ist die Hemmung der Radonbelastung, die durch den Boden unter der Betonplatte durchkommen kann. Bei Radon handelt es sich um in der Natur vorkommendes Gas, dass ein Zerfallsprodukt von Uran und Thorium ist. Diese Stoffe können unter Umständen zu Lungenkrebs führen. Eine Abdichtung mit Bitumenschweißbahn hemmt auch diese.

Sollte es nicht möglich sein, eine Bitumenschweißbahn zu verschweißen, weil keine Anschlüsse unter einem vorhandenen Mauerwerk bestehen, so ist es möglich eine selbstklebende Schweißbahn einzubringen; eine sogenannte SK Selbstklebebahn. Diese hat auch eine Schutzfolie in der Innenseite, doch ist hier auch ein Klebstoff vorhanden, der die Bahn ineinander verklebt.

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Planungsfehler können heute auch Fachleuten unterlaufen. So stossen wir öfters auf die Situation, dass manche Planer oder Bauherren aus Unwissenheit die Bitumenschweißbahn vergessen, oder gar ausschlagen, weil sie einen "wasserdichten" Beton haben. Im Vorgewerk legen dann Heizungsbauer und Elektriker Ihre Leitungen auf den Boden und verhindern ein Einbringen der Schweissbahn. Dies ist natürlich nicht optimal. Aber auch hier können wir Ihnen Lösungen anbieten, indem wir z.B. feuchtigkeitsresistente Extruderdämmung (Styrodur) einbauen und anschließend eine Polyvinylchlorid-Folie (PVC) kaltverschweißt einbringen.

 

Eventuell kann darauf sogar eine weitere Dämmschicht oder sogar eine Fußbodenheizung eingebaut werden.

 

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